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KOSTENLOS · OHNE ANMELDUNG · 20 SEKUNDEN

Website-Check: Ist Ihre Website sicher, rechtlich aktuell und für Google bereit?

Mit diesem kostenlosen Website-Check prüfen Sie in etwa 20 Sekunden die Startseite Ihrer Website: Verschlüsselung, Ladezeit des Servers, Darstellung auf dem Smartphone, Impressum nach § 5 DDG, Datenschutzerklärung, Google Fonts, Tracking ohne Einwilligung und die wichtigsten SEO-Grundlagen. Sie sehen sofort, was in Ordnung ist und wo Handlungsbedarf besteht – und können sich den Bericht per E-Mail schicken lassen.

Kostenlos, ohne Anmeldung. Geprüft wird nur die öffentlich erreichbare Startseite, die Prüfung dauert etwa 10–20 Sekunden.

15 PRÜFPUNKTE

Was der Website-Check prüft

Der Website-Check ruft Ihre Startseite so ab, wie es ein Browser tun würde, und wertet den ausgelieferten Quelltext aus. Jeder Punkt bekommt eine von drei Bewertungen: in Ordnung, Hinweis oder Handlungsbedarf.

Sicherheit

Ist HTTPS aktiv und das SSL-Zertifikat gültig? Läuft es bald ab? Wird die unverschlüsselte Adresse automatisch auf https umgeleitet? Ohne Verschlüsselung zeigen Browser „Nicht sicher“ an – viele Besucher brechen dann sofort ab.

Tempo und Smartphone

Wie schnell antwortet der Server? Ist die Seite für Smartphones eingerichtet? Die meisten Besucher kleiner Betriebe kommen vom Handy, und lange Wartezeiten kosten Anfragen.

Pflichtangaben

Sind Impressum und Datenschutzerklärung verlinkt? Verweist das Impressum noch auf das Telemediengesetz (TMG), das seit dem 14.05.2024 durch das Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) ersetzt ist?

Datenschutz-Technik

Werden Google Fonts direkt von Google-Servern geladen? Laufen Google Analytics, Meta Pixel oder ähnliche Dienste, ohne dass ein Einwilligungs-Tool erkennbar ist?

SEO-Grundlagen

Seitentitel und Beschreibung für Google, genau eine Hauptüberschrift, keine versehentliche Sperre per „noindex“, eine XML-Sitemap und strukturierte Daten für Ihr Unternehmen.

Barrierefreiheit (Basis)

Haben die Bilder auf der Startseite Alternativtexte? Das hilft Menschen mit Screenreader und gleichzeitig der Google-Bildersuche.

So lesen Sie das Ergebnis des Website-Checks

Oben sehen Sie eine Punktzahl von 0 bis 100. Wichtige Punkte wie HTTPS, Impressum oder eine versehentliche Sperre für Google zählen stärker als zum Beispiel eine fehlende Meta-Beschreibung. Ein „Hinweis“ zählt halb, „Handlungsbedarf“ gar nicht.

Website-Check Ergebnis: Punktzahl von 100 und Prüfpunkte mit Bewertung
Beispiel: Ergebnis des Website-Checks für webseiteerstellen.eu.

Die Punktzahl ist eine Orientierung, kein Gütesiegel. Wichtiger als die Zahl sind die roten Punkte: Sie sind entweder ein Sicherheitsproblem, ein rechtliches Risiko oder ein Grund, warum Google Ihre Seite schlechter findet. Zu jedem Punkt steht ein kurzer Tipp, was zu tun ist.

Viele Punkte können Sie selbst beheben, etwa die Meta-Beschreibung im SEO-Plugin oder den Verweis auf § 5 DDG im Impressum. Für Technik wie SSL-Weiterleitung, lokal eingebundene Schriften oder ein Einwilligungs-Tool lohnt sich meist jemand, der das regelmäßig macht.

Die drei Bewertungen

  • In Ordnung: nichts zu tun.
  • Hinweis: kein akutes Problem, aber Potenzial bei Google oder Besuchern.
  • Handlungsbedarf: Sicherheits-, Rechts- oder Sichtbarkeitsproblem, das Sie zeitnah lösen sollten.

Die häufigsten Fehler auf Websites kleiner Betriebe

Wenn ich Websites von Handwerksbetrieben, Praxen, Studios oder Dienstleistern ansehe, tauchen immer wieder dieselben Punkte auf. Fast alle lassen sich mit wenig Aufwand beheben:

  1. Impressum mit veraltetem Gesetz. Seit dem 14.05.2024 gilt § 5 DDG statt § 5 TMG. Der alte Verweis ist kein Weltuntergang, zeigt aber, dass die Seite länger nicht gepflegt wurde. Den Gesetzestext finden Sie bei gesetze-im-internet.de.
  2. Google Fonts von Google-Servern. Viele Themes laden Schriften direkt bei Google. Dabei wird die IP-Adresse jedes Besuchers übertragen. Das LG München I hat 2022 einem Besucher deshalb Schadensersatz zugesprochen. Die Lösung ist einfach: Schriften lokal einbinden.
  3. Tracking ohne Einwilligung. Google Analytics oder der Meta Pixel dürfen nach § 25 TDDDG erst nach Zustimmung laden. Fehlt ein Einwilligungs-Tool, ist das ein Risiko – und oft wertet ohnehin niemand die Daten aus.
  4. Langsamer Server. Günstiges Hosting ohne Caching und viele Plugins sorgen für lange Wartezeiten, gerade mobil.
  5. Fehlende SEO-Grundlagen. Kein Seitentitel mit Leistung und Ort, keine Beschreibung, mehrere H1-Überschriften oder eine vergessene „noindex“-Einstellung nach dem Relaunch.

Wenn Ihr Website-Check mehrere rote Punkte zeigt, kann ein Relaunch günstiger sein als viele Einzelreparaturen. Was eine neue Website kostet, habe ich offen auf der Seite Was kostet eine Website? aufgeschrieben. Für bestehende WordPress-Seiten gibt es die WordPress-Wartung mit Updates, Backups und Kontrollen.

Was der Schnelltest nicht kann

Ehrlich gesagt: Ein automatischer Website-Check ersetzt weder eine Rechtsberatung noch eine vollständige technische Prüfung. Er sieht nur die Startseite und nur den Quelltext, den der Server ausliefert. Deshalb gilt:

  • Ob Ihr Impressum alle Pflichtangaben enthält, kann der Test nicht beurteilen – nur, ob es verlinkt ist und welches Gesetz es nennt.
  • Ob Tracking-Dienste wirklich erst nach Zustimmung laden, sieht der Test nicht. Er erkennt nur, ob überhaupt ein Einwilligungs-Tool eingebunden ist.
  • Die Antwortzeit des Servers ist nicht die komplette Ladezeit. Für eine ausführliche Messung verlinke ich im Ergebnis auf Google PageSpeed Insights.
  • Unterseiten, Formulare und Shops werden nicht geprüft.

Wenn Sie es genauer wissen möchten, schaue ich mir Ihre Website persönlich an. Ein ausführliches SEO-Audit kostet 149 €.

Datenschutz beim Website-Check

Für den Website-Check verarbeite ich nur die Adresse, die Sie eingeben, und das Ergebnis der Prüfung. Das Ergebnis speichere ich eine Stunde zwischen, damit eine erneute Prüfung derselben Adresse schneller geht. Ihre IP-Adresse wird nur in verschlüsselter Form (als Hash) für eine Stunde genutzt, um Missbrauch durch massenhafte Abfragen zu verhindern.

Wenn Sie den Bericht per E-Mail anfordern, speichere ich Ihre E-Mail-Adresse zusammen mit dem Ergebnis, um Ihnen den Bericht zu schicken. Werbung schicke ich Ihnen nur, wenn Sie das freiwillige Häkchen für eine Kontaktaufnahme setzen. Alle Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Häufige Fragen zum Website-Check

Ist der Website-Check wirklich kostenlos?

Ja. Sie brauchen kein Konto und keine E-Mail-Adresse, um das Ergebnis zu sehen. Die E-Mail ist nur nötig, wenn Sie den Bericht zugeschickt haben möchten.

Kann ich auch die Website eines Mitbewerbers prüfen?

Technisch ja, denn geprüft werden nur öffentlich abrufbare Inhalte. Der Check ist aber vor allem dafür gedacht, die eigene Website schnell einzuschätzen.

Warum zeigt der Check einen Fehler, obwohl meine Seite funktioniert?

Manche Server oder Sicherheits-Plugins blockieren automatische Abrufe. Dann kann der Check die Seite nicht sehen. In dem Fall schaue ich sie mir gern persönlich an – schreiben Sie mir über das Kontaktformular.

Ist meine Website nach 100 Punkten rechtssicher?

Nein. Der Website-Check prüft technische Grundlagen und typische Fehler. Ob Ihre Rechtstexte vollständig und richtig sind, kann nur eine rechtliche Prüfung beurteilen.

Beheben Sie die gefundenen Punkte für mich?

Ja, wenn Sie möchten. Kleine Korrekturen erledige ich im Rahmen der Wartung ab 30 € pro Monat, größere Umbauten nach einem Festpreis-Angebot. Beispiele meiner Arbeit finden Sie im Portfolio.

ROTE PUNKTE IM ERGEBNIS?

Ich behebe sie – zum Festpreis.

Schicken Sie mir Ihr Ergebnis oder einfach die Adresse Ihrer Website. Ich sage Ihnen schriftlich, was wirklich wichtig ist, was Sie selbst erledigen können und was es kostet.

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